Overpopulation Awareness is the website of Stiftung Der Klub der Zehn Millionen

Slide background

Die Welt ist für uns zu klein

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Richtig bevölkert, oder?

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Eine gute Umwelt beginnt mit der Bekämpfung der Überbevölkerung

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Mehret euch nicht

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Grenzen des Wachstums

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Bevölkerungsdruck und PKWeh

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Ehepaare mit Kinderwunsch sind für die Zukunft doppelt verantwortlich

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Überbevölkerung = Überkonsum

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Stopp die Ausschöpfung und Verseuchung der Erde

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Zu wenig Wohlfahrt für zu viel Menschen

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Wir lieben Menschen, aber nicht ihre Zahl

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Slide background

Wir können die Menschheit nicht auf sich bewenden lassen

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Dienstag, 13 Juli 2010 17:55

Kurs zu einer niederländischen Bevölkerungspolitik

Was beabsichtigt die Stiftung?

Die Stiftung »De Club van Tien Miljoen« (Der Klub der Zehn Millionen) beabsichtigt : die Wahrung und Verbesserung der Lebensqualität von allen legalen Einwohnern in den Niederlanden.
Sie betrachtet die zunehmende Bevölkerung -sowohl weltweit als im eigenen Land- als die größte Bedrohung für die Versorgung mit Energie und Lebensmitteln, Umwelt, Arbeitsmöglichkeit, Lebensqualität und freier Natur. Wir haben mit Raummangel zu kämpfen. In unserem Land nimmt die Bevölkerung immer mehr zu, und die individuelle Freiheit wird immer weniger. Das ist eine Ursache, dass Kriminalität und Aggression zunehmen. Dadurch entstehen Gefühle von Unsicherheit und Unbestimmtheit. Ein Umdenken der Menschen ist absolut notwendig um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass es auch anders geht. Die Stiftung beabsichtigt deshalb einen Bewegungsprozess von breiter gesellschaftlicher Bewußtwerdung als ersten Schritt in jene Richtung. Das Hauptziel hierbei ist: eine allmähliche Abnahme der niederländischen Bevölkerung zu einer wirtschaftlichen Anzahl. Vorläufig denken wir an 10 Millionen Menschen, die gleiche Anzahl wie in 1950 eine Anzahl auch, die schon damals als zu hoch galt. Die Niederlande galten als überbevölkert und eine aktive Emigrationspolitik wurde in Gang gesetzt.
 
Einwohnerzahl in den Niederlanden
Im Jahre 1500
±   1.000.000
Im Jahre 1800
±   2.000.000
Im Jahre 1900
±   5.000.000
Im Jahre 1950
± 10.000.000
Im Jahre 2011
± 17.000.000
Kurs
Momentan haben die Niederlande etwa 16 Millionen Einwohner. Die eigene Nahrungsproduktion unseres Landes reicht nur für fünf Millionen Menschen. Man soll sich also überlegen, ob die Länder, die jetzt noch Lebensmittel und Rohstoffe exportieren, dies noch tun werden nach dreissig oder vierzig Jahren. Die immer wachsende Anzahl Weltbürger, die einschränkenden Energievorräte und die immer kleiner werdende nutzbare Oberfläche in der ganzen Welt kann leicht dazu führen, dass weltweit Exportbeschränkungen notwendig werden, um den jeweils eigenen Bedarf an Produkten zu decken.
Der schnelle Bevölkerungszuwachs in den Niederlanden führt dazu, dass die Raumordnung immer zweifelhafter wird. Es ist fast unmöglich noch neue Gelände für Wohnungsbau und Raum für Strassenbau zu finden, ohne damit die Natur zu vergewaltigen.
 
Unter den heutigen Umständen ist eine Bevölkerungspolitik ein unabwendbares Mittel um auch für die Zukunft die Versorgung der fundamentalen Lebensbedürfnisse sicher zu stellen. Dazu sollte das individuelle Recht auf unbeschränkter Fortpflanzung dem individuellen Recht auf menschenwürdigem und sinnvollem Bestehen untergeordnet sein. Es gibt keine Möglichkeit mehr für Immigration. Auswandern ist auch keine Lösung, denn wir sind der Meinung, dass die Niederlande ihr Überschuss nicht nach anderen Ländern abschieben darf. Außerdem soll man sich vergegenwärtigen, dass die meisten Immigrationsländer zu einer zurückhaltenden Zulassungspolitik übergegangen sind. Die Niederlande kann nicht davon ausgehen, dass die Niederländer in der Zukunft viele Chancen haben sich anderswo niederzulassen.
 
Regierungspolitik
Eine Bevölkerungspolitik braucht die dauernde Aufmerksamkeit der Regierung. Auch die politischen Parteien müssen angesprochen werden für das Tabu-Thema der Überbevölkerung: Die große Gefahr der Überbevölkerung soll ständig durch die reguläre Regierungsaufklärung dem niederländischen Volk zur Kenntnis gebracht werden. Dazu gehört auch Aufklärung über freiwillige Kinderlosigkeit, aber auch die Einschränkung von Kindern gehört zu dieser Politik. Denn ein Leben, dass freiwillig oder unfreiwillig ohne Kinder bleibt, bedeutet ein Beitrag zur Lösung eines weltweiten Problems.
 
Einschränkung der Geburtenzahl
In früheren Zeiten bedeutete eine kinderreiche Familie ein Beitrag an die Gemeinschaft, ein Staat wurde dadurch eben mächtiger, jetzt ist davon keine Rede mehr. Das Streben nach einem zeitweiligen, drastischen Rückgang der Geburtenzahl sollte im Mittelpunkt stehen. Selbstverständlich sollte dies sowohl für eingeborene wie auch für eingewanderte Frauen gelten. In den Niederlanden könnten wir die Geburtenziffer von Italien und Spanien (siehe nächste Tabelle) anstreben und erhalten damit kleine oder sehr kleine Familien. Dies würde bedeuten, dass manche Frauen vielleicht zwei oder drei Kinder bekommen und andere Frauen gar keine. Wenn diese Kriterien nicht erreicht werden, bleibt der Bevölkerungszuwachs. Auf die Dauer können Zwangsmaßnahmen leider unvermeidlich sein. Es steht selbstverständlich jedem im Prinzip frei, mehr Kinder zu haben, aber der Luxus von mehr Kindern bedeutet dagegen für die Gesellschaft immer mehr eine Bedrohung der Lebensbedingungen. Bleibt die Frage inwieweit dieser Luxus auf Rechnung anderer Personen, als die der Eltern selbst, kommen darf.
 
Frauenfruchtbarkeit in Europa und den USA in 1993
Land
Kinderzahl pro Frau
Land
Kinderzahl pro Frau
Italien
1,26
Niederlande
1,61
Spanien
1,28
Dänemark
1,70
Deutschland
1,35
Russland
1,73
Griechenland
1,40
Großbritannien
1,82
Portugal
1,42
Norwegen
1,92
Österreich
1,51
USA
1,99
Belgien
1,57
Schweden
2,09
Schweiz
1,60
Irland
2,18
 
Asylpolitik
Es soll immer Möglichkeiten geben für einen zeitweiligen, regionalen Notemp-fang für politische Flüchtlinge in äußerster Bedrängnis. Aber wenn es sich um Asylbewerber für eine längere Zeit handelt, wird ein Kriterium von jährlich 2000 Personen eine recht gute Alternative sein für den heutigen nie aufhörenden Menschenstrom. Es hat den Anschein, dass diese Anzahl jedenfalls eine bessere Lösung ist für ein Weltproblem, dass wir in den Niederlanden doch nicht lösen können und wir vermeiden hiermit auch, dass das eingewanderte Bestandteil in der niederländischen Gesellschaft immer weiter abgleitet in einer Spirale von kultureller Isolation: die Zweiteilung der niederländischen Gesellschaft.
 
Auch sollte ankommenden Asylbewerbern aus den außereuropäischen Gebieten zeitweilig der Zutritt verweigert werden. Bis heute hat sich ergeben, dass durchschnittlich höchstens 10% aller Asylbewerber auf Grund des Flüchtlingsvertrags aus 1951 anerkannt werden. Die anderen 90% hätten also wieder ausgewiesen werden müssen. Nichts aber hat sich als weniger richtig gezeigt, denn etwa 50% hätten schließlich aus humanitären Gründen eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung bekommen. Eine große Anzahl der 40% die abgewiesen wurden, verschwand in der Illegalität. Kurz gesagt: etwa 60% derjenigen die sich in den Niederlanden angemeldet haben, wurden schließlich zugelassen. Hier unterscheiden die Niederlande sich deutlich von den übrigen europäischen Ländern. Sachverständige der EU gehen davon aus, dass etwa 15 % der Asylbewerber als echte Flüchtlinge betrachtet werden können. Die übrigen 85 % kommen aus ökonomischen Gründen nach Europa.
 
Ein Opfer eines schrecklichen Regimes darf zeitlich in den Niederlanden bleiben können. Die niederländischen Botschaften müssten leicht zugänglich sein für diejenigen die sich notgedrungen an die niederländische Botschaft wenden. Diese können eine wichtige Rolle spielen für diejenigen, die sich bewerben für einen zeitweiligen Aufenthalt in den Niederlanden. Asylbewerber für die Niederlande könnten also Botschaftbesucher werden. Das würde weniger Elend und Formalitätenkram geben. Prüfung und Selektion könnten vor Ort und in internationalem Verband stattfinden. Nur im Falle von Krieg könnte die heutige zutreffende Regelung für Asylbewerber aufrechterhalten bleiben. Nach dem Krieg oder nachdem die Menschenrechtsverletzung vorbei ist, dürfen die Flüchtlinge oder Verfolgten nach ihrem Vaterland zurückkehren.
 
Geeignete Maßnahmen können verhindern, dass Asylbewerber wirtschaftliche Vorteile von ihrem Aufenthalt in den Niederlanden ableiten. Neue potentielle ökonomische Zuwanderer werden ja zum Auswandern gefördert, um auch wirtschaftliche Vorteile zu haben aus einem Aufenthalt in den Niederlanden. Weiterhin haben wir den Eindruck, dass umfangreiche finanzielle Unterstützungen der Flüchtlingsempfangsprojekte in den außereuropäischen Regionen sehr gewünscht ist.
 
Immigration
Wegen der Überbevölkerung in den Niederlanden soll Immigration hier äußerst beschränkt werden. Inwieweit von Immigration die Rede ist, sollte die Immigration abhängig sein von den Ergebnissen der Emigration, Geburten- und Sterbe-ziffern: ein Migrationssaldo von Null also. Es ist wünschenswert, dass wir zur Ansicht gelangen, dass die Geburtenziffer in anderen Ländern kein Einwanderungsgrund sein soll für die Niederlande. In diesem Rahmen passt auch der Gedanke den Antillianern das Recht zu entnehmen sich ungehindert in den Niederlanden nieder zu lassen. Die Antillen sind ja selbständig und autonom, eben weil sie zum Königreich der Niederlande gehören.
Es ist vielleicht richtig in diesem Verband darauf hinzuweisen, dass in den letzten 25 Jahren 30.000 ausländische Kinder als Adoptionskinder hierher gekommen sind. Viele jener Kinder wurden aus bedenklichen Gründen aus ihren Familien entfernt.
 
Bevölkerungszuwachs in Europa und den USA in 1993
Land
Zuwachs
% pro Jahr
Geburtenüberschuss
% pro Jahr
Zuwandererüberschuss
% pro Jahr
Italien
0,0
- 0,1
0,1
Spanien
0,1
0,1
0,0
Deutschland
0,1
- 0,6
0,5
Griechenland
0,1
0,1
0,0
Portugal
0,1
- 0,1
0,2
Österreich
0,2
- 0,3
0,5
Belgien
0,2
0,1
0,1
Schweiz
0,3
0,0
0,3
Niederlande
0,7
0,4
0,3
Dänemark
0,1
0,0
0,1
Russland
0,1
0,0
0,1
Großbritannien
0,3
0,3
0,0
Norwegen
0,4
0,2
0,2
USA
0,8
0,6
0,2
Schweden
0,3
0,1
0,2
Irland
0,6
1,0
- 0,4
Quelle: United Nations Demografic Yearbook 1991/1992 and
Population Reference Bureau, World Population 1993.
 
Illegale
Die Strafe von illegalem Aufenthalt in den Niederlanden ist schon gesetzlich festgelegt. Der Gesetzgebung wird aber absolut nicht nachgekommen. Von gründlichen Untersuchungen nach illegalen Arbeitstätigkeiten und illegalem Aufenthalt ist keine Rede. Anders umgehen mit diesem Phänomen erfordert einen Bewußtseinsprozess. In Spanien z.B. ist Ausweiskontrolle ganz normal. Die Regierung soll deutlich machen, dass Maßnahmen gegen illegalen Aufenthalt von Ausländern erforderlich sind um die Lebensqualität in den Niederlanden und die Einrichtungen sicher zu stellen. Das wäre für die Ausländer selbst sinnvoll. Es betrifft nicht nur die Quantität sondern auf die Dauer auch die Qualität des Lebens in diesem Land.
Auch die Ausländer sind dazu verpflichtet. Aufrecht bleibt der Antrag für Wirtschaftshilfe der ärmeren Länder.
 
Überalterung
Ein großer Teil des Widerstandes gegen eine Bevölkerungspolitik ist begründet auf Angst vor der Vergreisung, die stark beeinflusst wird von den Medien und den wirtschaftlichen Großmächten. Eine kleinere Anzahl von Kindern kann -nach Aussage der Medien- dazu führen, dass die Rentenvorkehrungen nicht mehr gegeben sind. Die Arbeitsreserve aber ist so groß, dass allein schon die Angst dafür irreal ist. In diesem Zusammenhang verweisen wir Sie auf unsere diesbezügliche Broschüre.
 
Der flüchtlingsvertrag
Der Flüchtlingsvertrag aus 1951 wurde geschlossen, um die Einwanderung von Tausenden von politischen Flüchtlingen aus den osteuropäischen Staaten und den faschistischen Diktaturen zu ermöglichen. Er war nicht gedacht für Millionen von Menschen, die ihre Heimat wegen vieler andere Motive verlassen haben und über die Erde umher streifen. Diese Situation erfordert eine ganz andere Politik.
 
Spezifische Grundbedingungen
Die Stiftung ist der Meinung, dass alle Maßnahmen den nachfolgenden Grund-bedingungen, wie in der Stiftungserklärung festgelegt, Genüge leisten:
  • Es handelt sich um Bewußtwerdung jetzt, damit Maßnahmen mit einem zwangsmäßigen Charakter, wie in China, möglichst oft zu vermeiden sind.
  • Die etablierte Ordnung und Grundnormen für das Leben werden respektiert
  • Maßnahmen die zu Rassismus oder Diskriminierung führen können, werden nicht beabsichtigt oder unterstützt.
  • Geburtenbeschränkung in den Niederlanden soll in allen Bevölkerungs-gruppen soviel wie möglich in gleichem Maß stattfinden.
 
Nebenzielsetzungen
Zunächst wünscht die Stiftung, wie bereits in der Stiftungserklärung festgelegt, die nachfolgenden Nebenzielsetzungen:
  • Neuordnung des niederländischen Grundareals, damit wenigstens 20 % davon als ununterbrochenes Gebiet zu Natur und Erholungsgebrauch des Menschen zur Verfügung stehen.
  • Rückgabe an die Natur des Grundareals, das wegen der angestrebten Bevölkerungsabnahme wieder zur Verfügung stehen wird, ist dabei eine erste Maßnahme erforderlich.
  • Genügend Agrargebiete sollen gerettet werden, damit in geringerem Masse rare Rohstoffe aus anderen Ländern in Anspruch genommen werden müssen.
Die Nebenzielsetzungen sollen in erster Linie angewandt werden durch Stimulanz von und Sympathisierung mit Organisationen, die auf den diesbezüglichen Teilgebieten aktiv sind. Die Stiftung strebt eine Umweltschutzbewegung nicht nach, aber beabsichtigt wohl die nachfolgenden Interessengebiete:
  • Die natürliche Infrastruktur des Landes.
  • Die verschiedenen Kulturtypen, die sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben.
  • Verbesserung der Lebensqualität von Mensch und Tier.
  • Diskussionen über Themen wie:
    -die Haltung des Menschen, die überwiegend gerichtet ist auf ökonomische Entwicklung;
    -das Reisebedürfnis des Menschen, insbesondere das Pendlertum;
    -der Erholungsdruck und die Tragfähigkeit von Landschaften.
Konkrete Empfehlungen
Damit die Einwohnerzahl der Niederlande abnimmt, schlägt die Stiftung konkrete Empfehlungen vor. Dazu wurde die Stiftung inspiriert von den Vorschlägen im Gutachten, das 1977 veröffentlicht wurde von der Staatskommission, geleitet vom damaligen Staatssekretär, Prof. Dr. P. Muntendam.
 
Behördliche Massnahmen
  1. Das Kabinett soll einen zusammenhängenden und ausgewogenen Plan erstellen für die Einführung einer nationalen Bevölkerungspolitik, wobei die niederländischen Einwohner darauf aufmerksam gemacht werden auf die Folgen der heutigen Bevölkerungsdichte der Niederlande.
  2. Es sollen breite Grundlagen geschafft werden für eine nationale Diskussion über Maßnahmen, um den Bevölkerungsdruck zu ermäßigen.
  3. Es soll eine ständige interministerielle Kommission eingesetzt werden und eine wissenschaftliche Politik soll unterstützt werden.
Geburtenregelung
  1. Unterstützung der Auffassung, dass eine kleine Familie sozial und ökologisch verantwortlich ist.
  2. Für jeden sollen alle medizinischen und geburtenregelnden Einrichtungen, die zu einem absolutem Minimum von unvorhergesehenen und unerwünschten Schwangerschaften führen, erreichbar sein.
  3. Alle Formen von Empfängnisverhütung und dadurch Abbau der Sterilisationsangst sollen für jeden frei erreichbar sein.
  4. Zurückdrängen von jedem Druck (gesellschaftlich, finanziell und religiös) auf die Frau um Kinder zu bekommen.
Steuerliche und soziale Einrichtungen
  1. Es soll ein Signal gegeben werden, dass für eine größere Kinderzahl und deren Erziehung an erster Stelle die Eltern finanziell verantwortlich sind und nicht der Staat.
  2. Einsatz von Steuersenkung oder einer Prämie für kinderlose Ehepaare.
  3. Einsatz von steuerlicher Benachteiligung für unverheiratete Alleinstehende und ein individualisiertes Steuersystems.
  4. Einschränkung und letztendlich Abschaffung von Kindergeld.
Unterricht und Aufklärung
  1. Ein Teilfach Bevölkerungspolitik soll nachdrücklich in einem Lehrfach der Mittelschule integriert werden.
  2. In den Studienrichtungen beim höheren und wissenschaftlichen Unterricht sollen Möglichkeiten für Bevölkerungspolitik geschaffen werden.
  3. Diejenigen, die keinen Unterricht mehr bekommen, sollen auf das Bevölkerungsproblem aufmerksam gemacht werden.
Immigration und Remigration
  1. Die Idee, die Niederlande ein Immigrationsland zu betrachten, soll geändert werden.
  2. Immigration soll abgelehnt werden.
  3. Gastarbeit soll beschränkt werden auf kurzfristige Kontraktarbeit und nur im Falle äußerster Notwendigkeit.
  4. In Entwicklungsländern sollen mittels Niederlassung niederländischer Betriebe Arbeitsmöglichkeiten geschaffen und gefördert werden.
  5. Es soll eine aktive Remigrationspolitik geführt werden für diejenigen, die nach ihren Ursprungsländern zurückkehren wollen.
Europäische Union
  1. >In der europäischen Union soll darauf hingewiesen werden, dass die Niederlande in Europa eine überbevölkerte Region sind, wofür eine Notsituation gelten soll. Der Ausgangspunkt des freien Personenverkehrs binnen der EU kann nicht länger auf Gegenseitigkeitsgrund gehandhabt werden. Die Niederlande müssen auch Einwanderern aus der EU den Zutritt verwehren.
Politisches Asyl und Illegalität
  1. >Empfang von Asylbewerbern soll prinzipiell so geregelt werden, dass die Rückkehr in das Herkunftsland vereinbart wird. Jährlich sollen höchstens 2000 Menschen zugelassen werden
  2. Einführung der Massnahme, dass individuelles, politisches Asyl nur denjenigen gewährt werden kann, die sich darum bei der niederländischen Botschaft in ihrem eigenen Land und die Entscheidung dessen dort abgewartet haben.
  3. Zurückdrängen des illegalen Aufenthalts in den Niederlanden.
  4. Weltweit soll gefordert werden, dass Empfang nur pro Region geschieht und dass damit letztendlich der Rückkehr von verfolgten Personen nach dem Herkunftsland sicher gestellt oder erleichtert wird.
Erst mit nur 4 bis 6 Millionen Menschen sind die Niederlande in der Lage, keinen Raubbau mit der Erde und der Natur zu betreiben. Es ist wichtig, die natürlichen Reichtümer der Erde zu erhalten, um vom Erfolg noch später profitieren zu können.
 
2007

World population