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Overpopulation Awareness is the website of Stiftung Der Klub der Zehn Millionen

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Die Welt ist für uns zu klein

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Richtig bevölkert, oder?

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

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Eine gute Umwelt beginnt mit der Bekämpfung der Überbevölkerung

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Mehret euch nicht

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Grenzen des Wachstums

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Bevölkerungsdruck und PKWeh

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Ehepaare mit Kinderwunsch sind für die Zukunft doppelt verantwortlich

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Überbevölkerung = Überkonsum

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Stopp die Ausschöpfung und Verseuchung der Erde

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Zu wenig Wohlfahrt für zu viel Menschen

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Wir lieben Menschen, aber nicht ihre Zahl

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Wir können die Menschheit nicht auf sich bewenden lassen

Unterstützen Sie uns bei der Bekämpfung von Überbevölkerung!

Montag, 13 Dezember 2010 19:27

Das Totschweigen der Überbevölkerung machte die Weltrevolution möglich

Paul J. Gerbrands, Historiker

 
100 Jahre nach der kommunistischen Revolution von 1917
 
Der Sozialstaat, das Paradies auf Erden. Vielen Dank dem liberalen Kapitalismus, der so segensreich für die reichen Länder war und sogar noch beliebt wurde als die negativen Seiten schon verschwunden waren.
Der Kapitalismus, anfänglich durch Kommunisten und Sozialisten heiβ umstritten, aber heimlich begehrt, ist jetzt weltweit Waffe Nummer eins im Streit gegen die Armut. Aber dies alles ist noch nicht genug, denn alles, was auf staatliche Einmischung weist, wird vom Tisch gefegt. Dieses System ist der Garantieschein für den Wohlstand von uns allen.
 
Kapitalismus
Aber der Kapitalismus nutzt diese Gelegenheit, jetzt wo es keine nennenswerten Opponenten von Sozialisten und Kommunisten mehr gibt. Europa und die Vereinigten Staaten zwingen dem Rest der Welt ihren Willen auf. Sie wollen vor allem ihren Wohlstand beibehalten, auch wenn das bedeutet, dass sie auf legale Weise die Dritte Welt ausplündern. So vereinnahmen die Niederlande ein Stück Boden, welches 14 Mal gröβer als die Niederlande selbst ist. Das nennen wir den ökologischen Fuβabdruck. Alle reichen Staaten bedienen sich diesem Mechanismus.Manchmal sind dafür sogar Kriege, Tarifmauern oder politische Mächte in der EU konzentriert, nötig.
 
Veränderung der Signale
Es gibt jetzt mehr als 6 Milliarden Menschen. Laut den westlichen Rechenfachleuten haben wir nur für 3 Milliarden Menschen Platz, der dann dem westlichen Standard und Wohlstand entspricht. Einstweilen scheint sich nur China zu fragen, wie es weitergehen soll, wenn in der Zukunft 1,3 Milliarden Chinesen auch gemäβ den westlichen Normen ihr Leben einrichten mit schnellen Autos und Kühlschränken. China greift auf die neue Situation schon auf und entscheidet sich für weniger Menschen, die in der Zukunft mehr verzehren können. Die Niederlande glauben noch immer mit einer einfachen Ökosteuer alle Probleme lösen zu können. Und währenddessen hier alles immer gröβer, besser, schneller, höher und schöner werden muβ, nehmen Armut und Hunger anderswo in der Welt zu und die Kluft wird zwischen Europa und den Vereinigten Staaten noch gröβer. Es stellt sich natürlich die Frage, ob der Kapitalismus und das ökonomische Wachstum tatsächlich die geeigneten Mittel sind, um die Veränderung der Signale ein zu leiten.
 
Streiken für Lohnerhöhungen
16 Millionen Niederländer verschmutzen und konsumieren im Moment genauso viel wie 200 Millionen Chinesen. Damit ist natürlich die Frage angebracht, ob die Niederländer sowohl im Wohlstand wie auch in den Bevölkerungszahlen zurückschalten müssen. Aber vorerst riskiert niemand Kopf und Kragen um dem Wähler zu erzählen, dass wir in den Niederlanden unser Konsumverhalten drastisch reduzieren müssen. Man streikt sogar, wenn die Lohnerhöhungen zu gering sind. Die niederländische Regierung nimmt wohl den Alkohol- und Drogenmissbrauch, die Gewalt, den Streit zwischen den Nachbarn und Vorurteile in Angriff, aber nach deren Ursachen, nämlich Kummer und Wut vieler Einheimischer und Immigranten, die keinen Ausweg mehr sehen, wird kaum gefragt. Es ist daher nicht so befremdend, dass die Menschen ihre Volksvertreter nicht mehr verstehen.
 
Kosmetisches Geplapper
Aber was wissen die Kurzzeitpolitiker denn ohne Einsichten in die Politik von der Wirklichkeit der Politik? Auch ihnen ist die multikulturelle Gesellschaft widerfahren genau wie die massenhafte Immigration, die misslungene Integration, das schnelle Wachstum des Wohlstandes und die Anzahl der Menschen, die diesen nutzt, die Staus und die Probleme rund um Schiphol usw. Daher all die Scheinlösungen, die Notmaβnahmen und die das Kurieren an Symptomen. Diese bieten keine wesentliche Lösung für den Genesungsprozess der dichtbevölkerten Niederlande. Die Partei D’66 beschränkt sich auf ein paar extra Quadratmeter Spielplatz und einen gewählten Bürgermeister, die CDA auf die Familie und das Kindergeld, die PVDA will das Grundgesetz neu schreiben in Neuniederländisch und Grün Links will mehr Flüchtlinge zulassen. Alles ganz schönes, irrelevantes kosmetisches Geplapper, welches verhüllen soll, dass auch die politischen Parteien am Ende ihres Lateins sind. Das politische System besteht von Gottes Gnaden aus denen, die den Griff auf die Macht behalten wollen. Deswegen ist es verständlich, dass man in der Öffentlichkeit über den Zusammenschluss von D’66 und der VVD oder von der PVDA mit Grün Links spricht. Aber würde es viel ausmachen, wenn alle existierenden Parteien zu einer Partei verschmelzen würden?
 
Weltrevolution
Worum es eigentlich geht wird auβer Acht gelassen. Überbevölkerung als Problem ist unbekannt. Bevölkerungspolitik, selbst wenn sie Hand in Hand mit Ökologie geht, ist ein hässliches Wort. Denn Bevölkerungspolitik erinnert uns immer an das Dritte Reich. Die totalitäre Krampfhaftigkeit, womit die niederländische Politik behauptet den Faschismus, die Kriminalität und den Rassismus zu bekämpfen, ist in Wirklichkeit nur eine Tarnung für den Mangel an Anschauung und Argumente. Die Angst vor dem Machtsverlust führt immer zur Unterdrückung, hierzulande besser bekannt als politische Korrektheit. Manchmal werden Lösungen gegen das dauernde Wachstum angetragen: zum Beispiel zur Senkung des Wohlstandes, zur Schrumpfung, zur Verminderung der Bevölkerungszahlen in einem zu vollen Land und zur Bevölkerungspolitik. Aber dann stempelt man den Überbringer dieser Mitteilung schon schnell zum düsteren Unheilspropheten ab, oder einfach als ein Rassist. Damit ist die Diskussion dann beendet. In der Zwischenzeit wird die ganze Welt dem kapitalistischen Wachstumsmodell der USA und Europa gewidmet. Die Reichen der Welt haben dabei ihr Auskommen. Aber die Armen, der Rest der Welt, vor allem die Dritte Welt, leben wie die Proletarier aus dem Russland der Zaren. Der Protest der Antiglobalisten ist nur ein Vorbote von der demnächst betitelten zweiten Weltrevolution. Vielleicht findet diese erst im Jahre 2017 statt.
 

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